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Renovation Pfarreiheim — in Marbach

Ein Stück Ortsgeschichte sorgfältig bewahrt: Kobelt Umbau renovierte das Katholische Pfarreiheim in Marbach — ein denkmalgeschütztes Gebäude im ISOS-Inventar, das einst als Schulhaus diente. Mit viel Fingerspitzengefühl, enger Abstimmung mit der kantonalen Denkmalpflege und einheimischen Handwerkern wurde das historische Erscheinungsbild erhalten und substanziell erneuert.

Renovation Pfarreiheim
Highlights

  • Fassaden- und Dachsanierung einer denkmalgeschützten ISOS-Liegenschaft
  • Detailliertes Farb- und Materialkonzept innen und aussen in Absprache mit der kantonalen Denkmalpflege
  • Bestandsaufnahme, Digitalisierung der Bestandspläne und Untergrundanalyse durch Fassadenspezialisten
  • Sanierung und Ersatz sämtlicher Spenglerarbeiten
  • Enge Zusammenarbeit mit einheimischen Handwerkern und Koordination mit kommunalen und kantonalen Behörden

Das Katholische Pfarreiheim in Marbach blickt auf eine lange Geschichte zurück — ursprünglich als Schulhaus erbaut, prägt es als denkmalgeschützte Liegenschaft das Ortsbild und ist im Bundesinventar ISOS als schützenswertes Ortsbild von nationaler Bedeutung eingetragen. Eine Renovation an einem solchen Objekt verlangt weit mehr als handwerkliches Können: Sie erfordert Sorgfalt, Sachkenntnis und den respektvollen Umgang mit historischer Bausubstanz.

Kobelt Umbau übernahm die Gesamtkoordination des Projekts — von der Digitalisierung der Bestandspläne über die Bestandsaufnahme und Untergrundanalyse durch Fassadenspezialisten bis hin zur Erarbeitung eines detaillierten Farb- und Materialkonzepts für Innen- und Aussenbereich. Letzteres entstand in enger Abstimmung mit der kantonalen Denkmalpflege, um das historische Erscheinungsbild authentisch zu erhalten.

Durchgeführt wurden eine umfassende Fassaden- und Dachsanierung — die Fenster waren bereits vorgängig ersetzt worden — sowie die vollständige Sanierung und der Ersatz der Spenglerarbeiten. Ergänzt wurde das Projekt durch die Dämmung des Estrichbodens und der Holztreppe in den Estrich. Die Zusammenarbeit mit einheimischen Handwerkern war dabei bewusst gesetzt: Regionalität und Verbundenheit mit dem Ort gehören bei diesem Projekt genauso dazu wie die handwerkliche Qualität.